Ich hatte vor Kurzem Gürtelrose und war sehr krank.
Ich lag zu Hause, als ich einen Anruf von einem unerwarteten Familienmitglied erhielt.
„Geht es dir gut?“ „Hast du starke Schmerzen?“ „Wir beten alle für dich.“ „Kopf hoch!“
Es war eine Zeit, in der mein Körper schmerzte, aber mein Herz durch die aufrichtige Zuneigung meiner Familie erwärmt wurde.
Ich war dankbar für diese Geste und konnte meine Dankbarkeit dadurch noch deutlicher als sonst zum Ausdruck bringen.
Das hat mich wieder einmal darüber nachdenken lassen, wie viel Macht ein einzelnes Wort haben kann.
Die Sprache der Mutterliebe hilft uns, schwierige und herausfordernde Zeiten zu überstehen.
Ich spürte eine ungeheure Kraft.
Vervielfältigung und Weiterverbreitung verboten
149