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Einen Schritt näher an unsere Nachbarn herangehen

Ich gehe normalerweise nicht gern zu Gemeindeveranstaltungen oder Partys. Selbst wenn ich hingehe, bin ich eher zurückhaltend und öffne mich selten oder suche das Gespräch mit anderen. Doch durch die Kampagne „Tag der Mutterliebe und des Friedens“, die Liebe und Frieden mit unseren Nachbarn und Gemeinden teilt, habe ich beschlossen, aus meiner Komfortzone herauszutreten und aktiv auf andere zuzugehen.


Zum ersten Mal organisierte ich eine Bastelaktion für Kinder und ihre Eltern aus der Umgebung. Während der gesamten Veranstaltung bemühte ich mich bewusst um den Kontakt zu den Teilnehmenden. Ich begrüßte sie, lächelte und versuchte, offen und zugänglich zu sein, damit sich jeder wohlfühlte und auf mich zukommen konnte. Ich hoffte, dass sich alle willkommen und respektiert fühlten und ihre Gedanken frei äußern konnten.


Die Kinder und Eltern genossen die Aktivität in einer herzlichen und lebhaften Atmosphäre. Die vielen strahlenden Gesichter haben mir große Freude und ein tiefes Gefühl der Erfüllung geschenkt. Nach der Veranstaltung habe ich viele positive Rückmeldungen erhalten und erfahren, wie beeindruckt die Menschen waren, wofür ich sehr dankbar bin.


Ich hoffe, die Liebe der Mutter durch mein Handeln weiterzugeben. Ich möchte die Menschen um mich herum ermutigen, ihnen Freude und Frieden schenken und einen positiven Einfluss auf ihr Leben ausüben.

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