Nach dem Angeln fing unsere Familie 14 Kilogramm Lachs. Da wir mehr als genug hatten, teilten wir etwas mit unseren Nachbarn. Sprüche 19,17 erinnert uns daran, dass Gott unsere Großzügigkeit gegenüber Bedürftigen als etwas ansieht, das er für sich selbst getan hat.
Das Teilen dessen, was wir hatten, war eine kleine Geste der Liebe zu unseren Mitmenschen und trug zu friedlichen Beziehungen bei. Es spiegelt auch „Der Beginn des Friedens: Worte mütterlicher Liebe“ wider. Wir können mütterliche Liebe praktizieren, indem wir über uns selbst hinausblicken, uns um unsere Mitmenschen kümmern und uns fragen: „Was kann ich mit den Menschen um mich herum teilen?“
Den Lachs hatten wir selbst gefangen, aber die Möglichkeit, ihn zu teilen, war ein weiterer Segen. Durch kleine Gesten der Freundlichkeit und Großzügigkeit können wir Liebe, Frieden und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit mit unseren Nachbarn teilen. Selbst ein einfaches Lebensmittelgeschenk kann einen Samen der Liebe und des Friedens säen.