Eine der Lektionen, die ich gelernt habe, ist, dass wir oft vergessen, gerade die Menschen, die uns am nächsten stehen, mit liebevollen und freundlichen Worten zu ermutigen. Ich bin der Kampagne „Anfang des Friedens: Worte mütterlicher Liebe“ sehr dankbar, denn sie hat mich daran erinnert, dass jeder – auch unsere eigenen Familienmitglieder – Worte der Liebe und Wertschätzung braucht.
Zuhause wechseln mein Mann und ich uns bei der Betreuung unserer kleinen Tochter ab. Selbst wenn wir beide müde oder hungrig sind oder noch etwas zu erledigen haben, sagt er oft: „Bitte, bitte.“ Er lässt mich gerne zuerst essen, während er unsere Tochter füttert, oder ermutigt mich, mich fertigzumachen, während er mit ihr spielt. Durch diese kleinen, aber bedeutungsvollen Liebesbeweise wurde mir wieder bewusst, dass auch ich die Worte meiner Mutter beherzigen sollte.
Einfache Ausdrücke wie „Danke. Das alles verdanke ich dir. Du hast so hart gearbeitet“ haben eine große Wirkung. Mir wurde bewusst, dass unsere Familienmitglieder sich geliebt, wertgeschätzt und anerkannt fühlen, wenn wir uns aufrichtig bemühen, ihre harte Arbeit und ihre Opfer anzuerkennen. Indem wir uns weiterhin liebevolle Worte schenken, wird unser Zuhause zu einem Ort des Friedens, der Dankbarkeit und der Harmonie.