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ToleranzNachsicht

Montagsstress bedeutet Geduld

Heute Morgen las ich auf dem Weg ins Büro. Der Zug war brechend voll, da viele Leute ebenfalls zur Arbeit fuhren. Als wir am nächsten Bahnhof ankamen, wollte die Person vor mir aussteigen, und ich sollte eigentlich den Platz einnehmen. Doch eine Frau hinter mir stieg ein und setzte sich an meiner Stelle. Zuerst war ich wütend, aber dann dachte ich an die Worte meiner Mutter und dachte: „Vielleicht braucht sie den Platz dringender als ich.“


Kaum war ich im Büro, kam mein Kollege auf mich zu und bat mich um Hilfe bei seinem Bericht. Mein erster Impuls wäre gewesen, mich darüber zu beschweren, dass er das nicht alleine schaffen kann. Doch ich atmete tief durch und ging freundlich auf ihn zu. Schritt für Schritt half ich ihm. Er entschuldigte sich, dass er so früh zu mir gekommen war, und mit einem Lächeln und erleichtert antwortete ich: „Schon gut.“


Mutter, danke, dass du mir heute auch Geduld beigebracht hast.

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