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DankbarkeitEntschuldigen

Auch heute ist mein Herz voller Mutterliebe

Vor Kurzem besuchte ich nach langer Zeit meine Mutter. Sie überreichte mir ein Päckchen von einer meiner Schwestern – die ich ebenfalls schon lange nicht mehr gesehen hatte. Meine Mutter erzählte mir, dass meine Schwester das Geschenk seit Januar aufbewahrt und auf den richtigen Moment gewartet hatte, um es mir zu geben.


Dieses Geschenk kam völlig unerwartet. Es war schon so lange her, dass ich ein Geschenk bekommen hatte, dass ich mich wirklich nicht verdient fühlte. Trotzdem war ich tief berührt; es fühlte sich an wie ein stiller Versuch, die Missverständnisse und den Schmerz, der uns so lange im Herzen gesessen hatte, auszuräumen. Immer wieder dachte ich daran, wie schwer das Herz meiner Schwester in all den Monaten gewesen sein musste, in denen sie sich so sehr nach Kontakt sehnte. Es muss eine große Last für sie gewesen sein, dieses Paket – und den Schmerz des vergangenen Jahres – mit sich herumzutragen, ohne die Kluft überbrücken zu können.


Es tut mir unendlich leid, wie ich sie durch meine Arroganz und meinen Egoismus verletzt habe. In Zukunft möchte ich immer diejenige sein, die auf sie zugeht und sich entschuldigt, wenn es zu Konflikten kommt.


Durch dieses Geschenk spüre ich ihre Liebe und Aufrichtigkeit und fühle mich endlich gesehen, gehört und umsorgt. Danke, Vater und Mutter, dass ich eure überfließende Liebe durch sie erfahren durfte. Ich bete darum, dass ich diese Liebe noch besser weitergeben kann und einen weiten und schönen Geist entwickle, damit ich allen Menschen gegenüber demütig bleibe, besonders meinen Brüdern und Schwestern.


An meine Schwester,


„Beim Anblick dieses Geschenks bin ich überwältigt, nicht nur von seinem Inhalt, sondern auch von der Güte, die du mir erwiesen hast. Es tut mir unendlich leid, dass mein Stolz und meine Selbstsucht uns so oft entfremdet haben. Mir ist jetzt bewusst, wie schwer es für dich gewesen sein muss, den Kontakt zu suchen, während ich mich verschlossen hielt.“


Bitte verzeih mir die „Dornen“, die ich in unserer Beziehung wachsen ließ. Deine Güte hat mich demütig gemacht und mir vor Augen geführt, dass unsere spirituelle Verbindung weitaus wichtiger ist als jedes Missverständnis. Danke, dass du mich nicht aufgegeben und den Weg zurück zum Frieden geebnet hast. Ich verspreche, dies – und dich – mit einem viel offeneren und liebevolleren Herzen zu schätzen.

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