In der Jeonju Hoseong Kirche bilden sich selbst an Wochentagen lange Schlangen vor der Cafeteria.
Eine Minute Wartezeit fühlt sich wie ein Jahr an, wenn man richtig hungrig ist.
Während ich darüber nachdachte, wie ich eine etwas bescheidenere und sanftere Geschichte zum Blühen bringen könnte,
Mir kam die Kampagne „Die Sprache der Liebe einer Mutter“ in den Sinn.
Wir haben uns entschieden, eine kleine Ausstellung an einer weißen Wand auf der einen Seite des Restaurants zu veranstalten, wo sich die längste Schlange bildet.
Statt einer gewöhnlichen Aufklebertafel kann man sie wie ein sichtbares Sparschwein gestalten.
Wir haben die Abstimmung mit Perlen für die Liebessprache ermöglicht, die im Laufe des Monats am häufigsten praktiziert wurde.
Ich habe es aus einem transparenten Rahmen gemacht, damit man sehen kann, wie sich die Perlen füllen.
Die Resonanz war wesentlich besser, als wenn ich es nur schriftlich mitgeteilt hätte.
Alle begannen, die Sprache der Mutterliebe mit freudigen Herzen zu erkennen und zu praktizieren.
Während der Stimmabgabe fasste ich auch den Vorsatz, darüber nachzudenken: „Welche Liebessprache sollte ich beim nächsten Mal anwenden?“
Durch das zusätzliche Erfolgserlebnis hat die Beteiligung in allen Altersgruppen, von Kindern bis zu Erwachsenen, deutlich zugenommen.
Selbst diejenigen, die zum ersten Mal in die Kirche eingeladen waren, sahen sich die Ausstellung an und verstanden den Sinn der Kampagne „Die Sprache der Liebe der Mutter“. Die strahlenden Gesichter derer, die sich angeregt über die Bedeutung herzlicher Worte zu Hause und am Arbeitsplatz unterhielten, trugen wesentlich zu einer positiven Atmosphäre in der Kirche bei.
Genau wie Gottes Liebe, die Licht in eine Welt brachte, die nichts als Dunkelheit war, und zum Weg wurde,
Durch die Sprache der Liebe einer Mutter spüre ich, wie die Wärme der Liebe von Tag zu Tag wächst.
P.S. Kunstwerkspende eines neuen Familienmitglieds
Eines Tages erhielt ich ein liebevoll gestaltetes Kalligrafiestück mit der Aufschrift „Die Sprache der Liebe einer Mutter“.
Nachdem das neue Familienmitglied die Geschichte gehört und die Ausstellungsstücke betrachtet hatte, sagte es, dass der Titel zu fehlen scheine.
Wir haben es im Zentrum aufgestellt, um unsere Dankbarkeit für das Geschenk auszudrücken, das zusammen mit einem persönlichen Blumenbild angefertigt und gespendet wurde.
Das Kunstwerk ist so klein, dass man es auf dem Foto nicht gut erkennen kann, richtig?
Wir nutzten ausgiebig monatliche Zeitschriften, die nach Altersgruppen kategorisiert waren, damit alle Mitglieder eine gemeinsame Basis hatten.
Postkarten aus *Elohist*, der Serie „Schafzucht“, die in *Soul* für Studenten erstellt wurde,
Wort- und Satzreihen aus *Happy Family* (Wörter, die Kinder am liebsten hören usw.),
Dies ist die Bastelreihe „Ich mag Gott“ für Kinder.