Meine zweite Tochter ist bereits 20 Jahre alt.
Meine Tochter, die so hübsch und aufgeweckt war, hat seit COVID-19 eine schwere Zeit durchgemacht.
Lange Zeit war es schwierig, das Haus zu verlassen, und selbst das Betreten eines großen Gebäudes war beschwerlich.
Nach fast sechs Jahren kam meine Tochter endlich zum Gottesdienst in den Tempel.
Meine Tochter freute sich sehr, als die Gemeindemitglieder alle kamen, um sie anzufeuern und sich mit ihr zu freuen. Sie erzählte mir im Auto voller Freude davon.
„Mama, vielen Dank, dass du mich angefeuert und dich mit mir gefreut hast. Ich werde stark bleiben und beim nächsten Mal wieder in die Kirche gehen.“
Ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich ich war, als ich diese Worte hörte. Und gestern wurden sie wahr. Ich durfte zum zweiten Mal den wundersamen Moment erleben, im Heiligtum zu beten. Ich glaube, das verdanke ich den Gebeten und der Unterstützung meiner Familie.
Es scheint, dass das Üben der Sprache mütterlicher Liebe eine so große Veränderung bewirkt.