Meine Kollegin und ich hatten einen holprigen Start. Ohne es richtig zu merken, wechselten wir Worte, die uns verletzten und zu Missverständnissen führten. Die Spannungen zwischen uns nahmen zu, und es gab so viele Konflikte, dass wir sogar die Geschäftsleitung baten, nicht mehr zusammenzuarbeiten.
Nach reiflicher Überlegung wurde mir klar, dass das Vermeiden des Problems keinen wirklichen Frieden bringen würde. Anstatt wegzulaufen, beschloss ich, mit meinem Kollegen ein gutes Wort zu wechseln und an einer besseren Beziehung zu arbeiten.
Nach und nach begann ich, meine Kollegin mit einem Lächeln zu begrüßen und freundlich zu fragen: „Wie geht es dir?“ Zu meiner Überraschung reagierte sie positiv. Mit der Zeit öffnete sie sich, und wir konnten uns gut unterhalten.
Ich danke meiner Mutter für ihre Worte der Liebe und des Friedens, die stets zu guten Ergebnissen führen.