Handlungen und Worte, die nur für einen selbst bestimmt sind und die Gefühle anderer nicht berücksichtigen.
Diese Realität lässt einen erkennen, dass die Liebe tatsächlich nachlässt.
Früher habe ich es bereut, weil mir dabei ungewollt unzufriedene Worte herausgerutscht sind.
Die Kampagne „Mutterliebe – Sprache der Liebe“ hat mich dazu gebracht, meine normale Sprechweise zu korrigieren.
Je mehr ich schreibe, desto mehr Trost finde ich und desto stärker spüre ich die Kraft mütterlicher Liebe.
Ich war früher oft schnell gereizt und habe in meinem Ärger immer eine harsche Sprache benutzt, was mir sehr zugesetzt hat.
Ich fühle mich, als hätte ich Medizin für meine Psyche eingenommen.
Ich möchte weiterhin hart arbeiten und eine Missionarin der Sprache der Mutterliebe werden.