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BegrüßenDankbarkeit

Worte, die ich meiner Mutter zum chinesischen Neujahr übermitteln möchte 💕

Am 18., dem letzten Tag des verlängerten Wochenendes, als ich um 12:00 Uhr zum Mittagessen bei meinen Eltern ankam, war der Esstisch das Erste, was mir ins Auge fiel.

Ich war tief bewegt, als ich mir vorstellte, wie viel Mühe meine Mutter sich wohl gegeben hatte, um all diese Speisen selbst zuzubereiten. Vor dem Essen verbeugten wir uns voreinander und tauschten gute Wünsche aus, und ich genoss das Essen, das sie mit so viel Sorgfalt zubereitet hatte, in vollen Zügen.

„Mmm, das ist wirklich lecker, Mama.“
Als ich sah, wie begeistert mein Mann aß und sagte: „Das werde ich genießen. Du hast so viel gekocht“, empfand ich Dankbarkeit.

Als mein Sohn sah, dass sie drei Snacks für ihren Enkel vorbereitet hatte, strahlte er über das ganze Gesicht und freute sich sehr. Es war auch schön zu sehen, wie er sich mit einer Verbeugung bei seiner Großmutter bedankte .

Ich war auch gerührt, als mein Mann die leeren Teller abräumte, ohne mich darum zu bitten. Als zurückhaltender Mensch aus der Provinz Gyeongsang ist er nicht sehr ausdrucksstark, aber ich konnte seine Dankbarkeit durch seine Gesten spüren.

Sie packte die großzügige Menge Essen ein, die sie für mich zubereitet hatte, damit ich zu Hause essen konnte. Ich bedankte mich immer wieder bei ihr und sagte ihr, wie viel Mühe sie sich gegeben hatte. Daraufhin antwortete Mutter: „Ja, danke!“ Ich war ihr umso dankbarer, denn dank ihr musste ich mir keine Sorgen mehr um die Zubereitung der Mahlzeiten machen.

Früher aß ich einfach schweigend und ging dann, aber dieses Mal übernahm ich das Geschirr und wir unterhielten uns nett, bevor wir nach Hause zurückkehrten.


Als ich versuchte, die „Sprache der mütterlichen Liebe, die zum Frieden aufruft“, in meinem Alltag zu praktizieren, hatte ich das Gefühl, dass sich die Atmosphäre auf natürliche Weise entspannte und die Kraft der Kommunikation, des Trostes und der Ermutigung zum Vorschein kam.

Es mag nichts Besonderes sein, aber ich denke, wenn sich diese Gewohnheit in der Familie etabliert, wird sie sich ganz natürlich auch auf die Nachbarn ausbreiten.

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