Mein Mann, der nach langer Zeit wieder in die Kirche ging, sah sich die Statustafel der Kampagne „Mütterliche Liebessprache üben“ an und sagte, ihm gefalle der Satz: „Du schaffst das. Es wird alles gut.“
Auf dem Heimweg vom Gottesdienst sagte mein Mann scherzhaft: „Du schaffst das. Es wird schon gut gehen.“
Seitdem verwendet mein Bruder immer dann, wenn ich die Kinder schimpfe, ganz natürlich die Sprache mütterlicher Liebe und sagt Dinge wie: „Das ist okay, das ist möglich“ und „Du wirst das gut machen“.
Die Kinder ermutigen sich auch gegenseitig und sagen: „Es ist okay, du schaffst das.“
Früher fragte ich meine Kinder morgens auch immer: „Habt ihr gut geschlafen?“, aber als ich „🎵 Hello“ als Kampagnenlied für die Muttersprache der Liebe sang, schien mein Mann schon am Morgen gut gelaunt zu sein.
Anfangs war es mir peinlich und unangenehm, aber selbst das wurde irgendwann zum Lachen und ich fing an zu lachen.
Mein Mann ist normalerweise nicht sehr gesprächig und kann sich nicht gut ausdrücken, deshalb dachte ich: „Würde es ihm etwas ausmachen, wenn ich ihm die Sprache der Mutterliebe beibrächte?“
Da die ganze Familie dies praktiziert, spüre ich, wie Respekt, Liebe und Frieden durch die Sprache mütterlicher Liebe in unserem Zuhause verankert werden. ❤️