Kürzlich veranstaltete mein Arbeitgeber ein Event zur Begrüßung der städtischen Polizei. Es war eine Gelegenheit, mit den Beamten in Kontakt zu treten, die Beziehungen zu stärken und einfach gemeinsam Kaffee und Donuts zu genießen.
Im Gespräch mit den Beamten dankte ich ihnen für ihren Einsatz zum Schutz unserer Stadt und brachte unsere große Wertschätzung für ihre harte Arbeit zum Ausdruck. Sie lächelten und erzählten, dass sie normalerweise mit extrem stressigen – und oft gefährlichen – Situationen konfrontiert seien. Daher sei es für sie eine seltene und freudige Erfahrung, so viel Freundlichkeit und Lob zu erfahren.
Als ich mich hinsetzte, um mein Getränk und mein Gebäck zu genießen, setzte sich ein Herr neben mich und dankte mir für meine freundlichen Worte an die Beamten. Ich wusste damals nicht, wer er war. Im Laufe unseres Gesprächs erwähnte ich, dass die Welt zwar hart sein kann, aber selbst freundliche Worte sie ein Stück besser machen können. Ich zeigte auf den Stand der „Mütterfriedenskampagne“ und erklärte, wie wir deren Prinzipien durch unsere Worte und Taten in die Praxis umsetzen.
Als ich aufstand, um zu gehen, reichte er mir seine Visitenkarte und sagte: „Das ist wirklich beeindruckend. Melden Sie sich bitte, falls ich Ihnen irgendwie helfen kann.“ Als ich die Karte ansah, bemerkte ich, dass dort stand: Bürgermeister der Stadt . Ich ging zurück und fragte, ob wir ein gemeinsames Foto machen könnten, und er willigte freundlicherweise ein.
Diese Erfahrung hat mich daran erinnert, dass freundliche Worte den Tag eines Menschen wirklich aufhellen können – und manchmal sogar mehr bewirken, als wir je erwarten würden. 💛